Einfache Spiele – warum sie Kinder berühren und Eltern entlasten

Einfache Spiele für Kinder: Eltern spielen gemeinsam mit ihrem Kind und bauen mit Holzklötzen

Viele von uns kennen das: Man nimmt sich bewusst Zeit, überlegt sich etwas „Schönes“, vielleicht sogar Pädagogisch-Sinnvolles – und nach wenigen Minuten greift das Kind wieder zum Ball, möchte Verstecken spielen oder wiederholt genau das Spiel, das es gestern schon zehnmal gab.
Das kann irritieren. Man fragt sich schnell, ob das reicht. Ob man mehr anbieten müsste. Oder etwas „Besseres“.

Minimalismus im Kinderzimmer – warum weniger manchmal das liebevollere „Mehr“ ist

Mutter und Kind spielen in warmer Lichtstimmung mit Holzklötzen – eine liebevolle Alltagsszene, die zeigt, wie Minimalismus im Kinderzimmer mehr Spiel-Freude bringt.

Viele von uns kennen diese Szene: Man öffnet die Kinderzimmertür und sieht Bausteine, Puppensachen, Fahrzeuge, Kostüme, Bücher – alles gleichzeitig. Und plötzlich fühlt sich der Raum enger an als er ist. Nicht wegen der Dinge an sich, sondern wegen der Gedanken dahinter: „Wie soll mein Kind hier zur Ruhe kommen?“ oder „Warum ist es trotz all der Spielsachen so schnell gelangweilt?“