Wie schütze ich mein Kind bei einer Scheidung?

Eltern sitzen nah bei ihrem Kind und geben ihm Halt – Wie schütze ich mein Kind bei einer Scheidung?

Viele von uns kennen diesen inneren Knoten: Man trifft eine Entscheidung für das eigene Leben – und gleichzeitig kreist alles um die Sorge, wie schütze ich mein Kind bei einer Scheidung am besten. Diese Frage ist nicht dramatisch, sie ist verantwortungsvoll.
Ich schreibe aus redaktioneller Arbeit mit Fachstellen und aus vielen Gesprächen mit Eltern, die mitten in Trennungssituationen stehen. Was mir dabei immer wieder begegnet: der Wunsch nach Halt, nach Orientierung, nach etwas, das sich verlässlich anfühlt.
Es gibt keine Anleitung, die jede Familie sicher durch diese Phase trägt. Aber es gibt belastbare Erkenntnisse darüber, was Kinder besonders belastet – und was ihnen nachweislich hilft. Darauf stützt sich dieser Text.
Wo die Forschung klare Hinweise liefert, benenne ich sie. Wo sie uneindeutig ist, sage ich das offen. Und dort, wo Eltern oft verunsichert sind, nehme ich diese Unsicherheit ernst – ohne sie größer zu machen, als sie ist.

Diese Schlaf-Fehler machen fast alle Eltern am Anfang

Eltern mit Baby in ruhiger Abendstimmung – typische Schlaf-Fehler am Anfang entstehen oft aus Erschöpfung und Nähebedürfnis

Viele von uns kennen das: Es ist mitten in der Nacht, das Baby ist wieder wach, und im Kopf kreisen dieselben Fragen. Mache ich etwas falsch? Warum scheint es bei anderen leichter zu gehen? Diese Gedanken entstehen selten aus Unwissen. Sie entstehen aus Müdigkeit, Verantwortung – und aus dem Wunsch, es gut zu machen.
In Gesprächen mit Eltern, in Beratungsstellen und in redaktionellen Recherchen taucht ein Muster immer wieder auf: Die sogenannten Schlaf-Fehler sind meist keine Fehler. Es sind verständliche Reaktionen auf eine Phase, die körperlich wie emotional fordernd ist. Dieser Text will genau dort ansetzen: erklären, einordnen und entlasten – mit belegten Fakten und mit Respekt für das, was Eltern täglich leisten.

Schlafmangel bei Eltern – realistische Strategien statt Versprechen

Schlafmangel bei Eltern: Zwei erschöpfte Eltern sitzen nachts eng beieinander und halten ihr Baby in ruhiger, warmer Atmosphäre.

Viele von uns kennen das: Es ist Nacht, das Haus ist still, und trotzdem kommt der Schlaf nicht. Oder er kommt nur in kurzen Stücken. Schlafmangel bei Eltern fühlt sich selten spektakulär an – eher zäh, grau, auslaugend. Und genau das macht ihn so schwer greifbar. Ich schreibe diesen Text aus der Nähe zur Praxis: aus redaktioneller Arbeit mit Fachquellen, aus Gesprächen in Elternberatungen – und aus dem Wissen, wie sehr Eltern sich nach Einordnung sehnen, nicht nach Zauberformeln.
Was folgt, ist deshalb kein Versprechen. Es ist ein Versuch, realistisch zu entlasten – mit Wärme, mit Fakten und mit Respekt vor der Situation, in der viele Familien stecken.

Was Babys nachts wirklich weckt – und was nicht

Eine Mutter hält ihr Baby nachts im warmen Licht des Kinderzimmers im Arm – eine Alltagsszene, die zeigt, was Babys nachts wirklich weckt.

Viele von uns kennen das: Es ist drei Uhr morgens, das Baby ist wieder wach – und im Kopf beginnt das Grübeln. Hunger? Bauchweh? Habe ich etwas falsch gemacht?
Die Frage „Was Babys nachts wirklich weckt“ ist selten nur eine sachliche. Sie ist eng verbunden mit Erschöpfung, Verantwortung und dem Wunsch, dem eigenen Kind gerecht zu werden.

Dieser Text möchte genau dort ansetzen. Emotional nah, aber fachlich sauber. Ohne Versprechen, ohne Schuldzuweisungen. Sondern mit einer ruhigen Einordnung dessen, was wir aus Forschung, Leitlinien und vielen Elternrückmeldungen wissen – und was eben nicht eindeutig geklärt ist.

Warum Babys nachts nicht durchschlafen

Warum Babys nachts nicht durchschlafen: Mutter hält ihr waches Baby nachts im warmen Licht des Schlafzimmers im Arm

Viele von uns kennen das: Es ist still im Haus, die Uhr zeigt irgendwann zwischen zwei und vier, und trotzdem ist an Schlaf nicht zu denken. Das Baby ist wach – wieder. Wer dann nach Antworten sucht, landet schnell bei großen Versprechen oder gut gemeinten Ratschlägen. Beides hilft selten.

Dieser Text will etwas anderes leisten. Er erklärt warum Babys nachts nicht durchschlafen, sachlich korrekt und zugleich menschlich. Nicht, um Nächte schönzureden, sondern um sie einzuordnen. Denn zu wissen, was normal ist und was wirklich hilft, kann Druck nehmen – auch wenn es müde macht.

Warum Babys nachts so häufig aufwachen – ein ehrlicher Blick, der entlasten soll

Warum Babys nachts so häufig aufwachen: Mutter hält ihr Baby nachts im Bett im warmen Lampenlicht

Viele von uns kennen das: Kaum ist man eingeschlafen, meldet sich das Baby wieder. Und wieder. Wer nachts nach Antworten sucht, tut das selten aus Neugier – meist aus Erschöpfung. In Gesprächen mit Eltern, in der Beratung und in der redaktionellen Arbeit begegnet mir dieses Thema immer wieder. Es geht nicht nur um Schlaf, sondern … Weiterlesen

Schlafverhalten von Babys: Was normal ist – und was nicht

Schlafverhalten von Babys: Mutter hält ihr schlafendes Baby in warmer, ruhiger Abendstimmung im Schlafzimmer

Kaum ein Thema beschäftigt Eltern so dauerhaft wie der Schlaf ihres Babys. Unruhige Nächte, häufiges Aufwachen und widersprüchliche Ratschläge sorgen schnell für Verunsicherung und Erschöpfung.

In dieser Serie geht es um das Schlafverhalten von Babys aus entwicklungsbedingter Sicht: Was biologisch normal ist, warum Babys nicht „falsch schlafen“ und weshalb einfache Lösungen oft nicht halten, was sie versprechen. Jeder Artikel beleuchtet einen Aspekt, der Eltern hilft, Schlaf besser einzuordnen – ohne falsche Erwartungen.

Warum die Autonomiephase Eltern mehr triggert als Kinder

Warum die Autonomiephase Eltern mehr triggert als Kinder: Elternteil begleitet Kleinkind nach emotionalem Ausbruch ruhig und zugewandt

Viele von uns kennen diese Situation:
Das Kind schreit, wirft sich auf den Boden, tobt – und zehn Minuten später spielt es wieder, als wäre nichts gewesen. Wir selbst aber bleiben innerlich angespannt, vielleicht wütend, beschämt oder erschöpft. Oft kommt dann der Gedanke: Warum nimmt mich das so mit? Wir klären in diesem Artikel, warum die Autonomiesphase Eltern mehr triggert als Kinder.

Wie lange dauert die Autonomiephase? Ehrliche Orientierung für Eltern

Dauer der Autonomiephase: Mutter tröstet ihr Kleinkind während der Autonomiephase – ruhiger Moment im Familienalltag

Viele von uns kennen das: Es ist spät, der Tag war lang, und irgendwo zwischen Zähneputzen und Schlafanzug kommt wieder diese leise Frage hoch: „Wie lange dauert die Autonomiephase denn noch?“
Das ist selten Ungeduld. Meist ist es Erschöpfung. In Gesprächen mit Eltern, in der Beratung und in redaktioneller Arbeit taucht diese Frage immer wieder auf – und sie verdient eine ehrliche Antwort. Es gibt typische Zeiträume, aber kein fixes Enddatum. Das ist nicht ausweichend, sondern sachlich korrekt. Und genau diese Einordnung kann entlasten.

Grenzen setzen in der Autonomiephase – ohne Machtkampf

Grenzen setzen in der Autonomiephase: Elternteil begleitet ein wütendes Kleinkind ruhig und zugewandt im Alltag

Grenzen setzen in der Autonomiephase fühlt sich für viele Eltern an wie ein ständiger Balanceakt. Zwischen Verständnis und Klarheit. Zwischen Nähe und Abgrenzung. Aus Gesprächen mit Eltern und aus redaktioneller Arbeit weiß ich: Diese Spannung ist kein Zeichen von Unsicherheit, sondern Ausdruck davon, wie ernst Eltern ihre Rolle nehmen. Dieser Artikel soll einordnen, warum Grenzen jetzt so herausfordernd sind – und wie sie Halt geben können, ohne in Machtkämpfe zu führen.