Schwangerschafts-Apps im Datenschutz-Check: Was Nutzerinnen wissen müssen

Schwangere Frau schaut auf ihr Smartphone und prüft den Datenschutz einer Schwangerschafts-App

Schwangerschafts-Apps sind für viele werdende Eltern fester Bestandteil des Alltags. Sie helfen beim Dokumentieren von Symptomen, erinnern an Arzttermine und informieren über die Entwicklung des Babys.

Doch mit jeder Eingabe landen hochsensible Daten auf den Servern der Anbieter. Gesundheitsdaten gelten als „besonders schützenswert“ (Art. 9 DSGVO), sind aber gleichzeitig für Werbefirmen, Versicherungen und Datenhändler sehr interessant.

Viele Nutzerinnen fragen sich daher: Wie sicher sind Schwangerschafts-Apps wirklich – und was können sie selbst tun, um ihre Privatsphäre zu schützen?